Die Zerreißprobe: Neue Spezialität im Maschinenpark von Rothfuss Best Gabion

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Nachdem Rothfuss Best Gabion bereits Ende letzten Jahres die große Gitterschweißmaschine vom Typ „EVG“ in den Maschinenpark am Standort Wittlich integriert hat (Link), hält nun eine weitere Verstärkung in den Produktionshallen Einzug. Seit Anfang Juni verfügt das Unternehmen über eine neue „Darto“-Zugprüfmaschine, die vor allem im Qualitätsmanagement zum Einsatz kommen soll. 


Dabei wird besonders die Qualität des Endproduktes nach DIN ISO 9001 profitieren. Manfred Kirbach, zuständig für das Qualitätsmanagement bei Rothfuss Best Gabion, zur Neuanschaffung: „Die neue Maschine wurde nötig, weil wir die Ergebnisse von Zugprüfungen an unserem Draht im Wareneingang sowie in der Gitterproduktion direkt ins Qualitätsmanagement übertragen und dort speichern wollen. So gewährleisten wir von Anfang an eine möglichst gleichbleibend hohe Qualität“. 


Zugprüfmaschinen sind spezielle Prüfwerkzeuge, die eindimensionale Bewegungsabläufe in einem Kraft-Wege-Diagramm oder in einem Spannungs-Dehn-Diagramm darstellen können. Die klassische Anwendung ist dabei die sogenannte „Zerreißprobe“, bei der beispielsweise ein Stück Draht solange einer steigenden Zugbelastung ausgesetzt wird, bis es schließlich zerreißt. Je nach Drahtstärke können hier Kräfte von bis zu 50 KN (5,1 Tonnen) auftreten. Das während dieses Versuchs erstellte Diagramm liefert im Anschluss wertvolle Informationen über die Belastbarkeit, Elastizität und plastische Verformung der Werkstoffprobe. 


Rothfuss Best Gabion freut sich, mit der Anschaffung der neuen Maschine die gewohnten Qualitäts-Standards noch weiter anheben und vom Wareneingang bis zum Versand eine perfekte Überwachung des Produkts gewährleisten zu können.